Die Westdeutsche Bowling Union führt ab dem Sportjahr 2026/2027 die internationale 78D-Härte-Regel für alle Wettbewerbe auf Landesebene ein. In Anlehnung an die Bestimmungen von IBF, EBF, USBC und DBU sind künftig ausschließlich Bowlingbälle zugelassen, deren Oberflächenhärte zum Zeitpunkt der Herstellung mindestens 78D beträgt.
Für Spielerinnen und Spieler bedeutet dies, dass ihre Bälle vor dem Einsatz in Wettbewerben auf Regelkonformität überprüft werden können. Bälle, die diese Vorgabe nicht erfüllen, sind von der Nutzung ausgeschlossen.
Mit dieser Entscheidung folgt die WBU den Richtlinien der Deutschen Bowling Union und trägt der aktuellen Entwicklung im Bowlingsport Rechnung.
Die nicht zugelassenen Bälle findet ihr in dieser Liste.
Thomas Voigt
Verbandssportwart
